Wer Menschen etwas Gutes tun will, muss auch etwas für die Gebäude tun. Denn die alten Wahrzeichen geben unseren Stadtteilen ein Gesicht. Wenn wir heute nicht eingreifen, könnte schon in wenigen Jahren die Bausubstanz unserer Kirchen unwiederbringlich zerstört sein. Zerfallen wären damit nicht nur die Aufbauleistungen der Nachkriegsgeneration, sondern auch die Orte, in denen wir getauft, konfirmiert oder getraut wurden.
Wir tun etwas, damit die Zeichen unseres Glaubens erhalten bleiben!
Im Jahr 2004 wurde die Aktion ?WahrZeichen bewahren" ins Leben gerufen. Einige Kirchengemeinden erhielten im seit dem einen Zuschuss aus dem Fonds ?WahrZeichen bewahren" für dringende Sanierungsarbeiten an ihren Gotteshäusern. Viele Gemeinden leisten darüber hinaus noch einen beträchtlichen Eigenbeitrag. Durch Verkäufe von weniger genutzten Immobilien erreichte die Gesamtkirchengemeinde außerdem, dass zusätzliche Mittel für die Baudenkmäler bereitstehen. "WahrZeichen bewahren" konnte schon rund 642 000,- Euro zur Erhaltung der unserer Gotteshäuser beitragen.
Doch die Herausforderung bleibt: Wenn wir heute nicht eingreifen, ist es morgen schon zu spät!

